Ob Hochregallager, Kommissionierfläche oder saisonales Zwischenlager: Ihre Anfrage geht direkt an den Fachbetrieb, der Lagerhallen in Ihrem Bundesland baut.
Beschreiben Sie kurz Ihre Lagerhalle - Ihre Anfrage geht direkt an den Fachpartner für Ihr Bundesland. Sie erhalten eine unverbindliche erste Einschätzung mit Preisrahmen und möglichem Termin.
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Eine Lagerhalle ist in den meisten Fällen eine Kalthalle - unbeheizt, ungedämmt und damit die günstigste Bauweise pro Quadratmeter. Entscheidend sind nicht die Wände, sondern die Bodenplatte und die Höhe: Wer mit Hochregalen arbeitet, braucht eine Bodenplatte, die die Punktlasten der Regalstützen aufnimmt, und eine Traufhöhe, die zur geplanten Regalanlage passt. Beides lässt sich nachträglich kaum ändern - deshalb gehört die Lagertechnik schon in die erste Planungsrunde.
Die Bodenplatte wird auf Ihre Regalanlage und Ihre Flurförderzeuge ausgelegt - Punktlasten der Regalstützen, Flächenlast und Ebenheitstoleranz gehören in die Anfrage. Nachträgliche Verstärkung ist teuer und unterbricht den Betrieb.
Sektionaltore, Überladebrücken und Torschleusen bestimmen, wie schnell ein Lkw abgefertigt ist. Die Lage der Tore hängt von der Anfahrt auf dem Grundstück ab - deshalb wird die Andienung vor der Hallenkubatur geplant.
Was gelagert wird, entscheidet über den Brandschutz: Lagerguthöhe, Brandabschnitte, Rauchabzug und gegebenenfalls eine Sprinkleranlage. Bei Gefahrstoffen kommen Auffangwannen und getrennte Bereiche dazu.
Als Richtwert liegt eine unbeheizte Lagerhalle bei etwa 300-500 € pro m². Preistreiber sind vor allem Traufhöhe, Spannweite ohne Innenstützen, die Traglast der Bodenplatte sowie Anzahl und Größe der Tore. Eine gedämmte Ausführung - etwa für temperaturempfindliche Ware - liegt deutlich darüber.
Richtwerte für eine erste Einordnung - keine Angebotspreise. Verbindlich ist allein das Angebot des Fachbetriebs für Ihr konkretes Projekt.
Beantworten Sie in wenigen Schritten einige Fragen zu Ihrer Lagerhalle.
Der Exklusivpartner Ihres Bundeslands erstellt eine erste Preiseinschätzung - schnell und unverbindlich.
Gemeinsame Planung inklusive Bauantrag nach Landesbauordnung, Statik und Brandschutz.
Der Fachbetrieb fertigt und baut Ihre Halle terminsicher und in höchster Qualität.

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In den meisten Fällen ja. Eine Kalthalle ist unbeheizt und ungedämmt und damit die wirtschaftlichste Variante für Paletten, Maschinen, Fahrzeuge und unempfindliche Waren. Gedämmt wird nur, wenn die Ware Temperatur oder Feuchte nicht verträgt oder dauerhaft Arbeitsplätze in der Halle liegen.
Die Traufhöhe richtet sich nach der Regalanlage plus Sicherheitsabstand zur Dachkonstruktion und zur Sprinklerebene. Für Palettenregale sind 6 bis 8 m üblich, für Hochregale 10 bis 12 m und mehr. Da Höhe fast immer günstiger ist als Fläche, lohnt es sich, die Regalplanung vor der Hallenplanung festzuzurren.
Sie muss die Punktlasten der Regalstützen und die Radlasten der Stapler tragen - beides deutlich mehr als eine normale Industriebodenplatte. Nennen Sie in der Anfrage Regaltyp, Fachlast und eingesetzte Flurförderzeuge, dann kann der Fachbetrieb die Platte direkt richtig dimensionieren.
Ja. Stahlhallen sind in Rastern konstruiert und lassen sich in Längsrichtung um weitere Achsen erweitern. Wenn eine Erweiterung absehbar ist, wird der Giebel entsprechend vorbereitet und die Fläche im Bauantrag mitgedacht - das spart beim Anbau später Zeit und Kosten.
Jedes Bundesland wird auf Hallenbau.de exklusiv an genau einen Betrieb vergeben. Prüfen Sie unverbindlich, ob Ihre Region noch frei ist.
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